Monday 13. July 2020

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6 Fragen zur Segensfeier für Pflanzen an Andrea Pinz

Die Antworten auf die Fragen sind ganz einfach Bilder, Pflanzen...

Ingrid Mohr, Mitarbeiterin von netzwerk-Gottesdienst erklärt dieses "Bild"-Interview: "Ich habe die Ausarbeitung einer Segensfeier für Balkonblumen, Topf- und Gartenpflanzen, die die Menschen zu Hause feiern können, gerne übernommen. Ich liebe es selber, in meinem kleinen Garten zu arbeiten und zu beobachten, wie er sich im Laufe des Jahres entwickelt. Außerdem habe ich schon einige Gottesdienste für Familien mit Kindern für das Netzwerk Gottesdienst (www.netzwerk-gottesdienst.at) entworfen. Durch die Freundschaft mit Andrea Pinz weiß ich, dass sie einen wunderschönen Garten hat, den sie mit viel Liebe gestaltet. Deswegen habe ich sie gebeten, mir mithilfe von Fotos daraus einige Fragen zu beantworten":

 

1. Wie geht's dir gerade jetzt?

Antwort zu Frage 1
Der Lavendel sprüht ja vor wieder erwachendem Leben!

 


 

 

 

2. Was bedeutet dir dein Garten in dieser Zeit?

Antwort zu Frage 2
Er ist also nicht nur eine Augenweide, sondern gesund, nahrhaft, etwas Natürliches zum Genießen.

 


 

 

 

3. Welche Pflanzen brauchen im Moment deine meiste Aufmerksamkeit (also Segen ????)?

Antwort zu Frage 3
Kräuter und Gewürze müssen gerade jetzt gestutzt werden (sie sind in meinem Garten gleichzeitig dekorative Wegeinfassung). Sie müssen richtig bewässert und von Beikräutern befreit werden.

 


 

 

4. Was hast du dir gedacht, als du von dieser Idee mit der Pflanzensegnung gehört hast?

Antwort zu Frage 4
Es braucht vieles, was zu gutem Wachstum beiträgt: die Natur gibt, die Menschen gestalten und es braucht den Segen. Das heißt, ein Garten verbindet die Schöpfung, die menschliche Arbeit und Gott miteinander.

 


 

 

5. Was bereitet dir die meiste Freude in deinem Garten?

Antwort zu Frage 5
Die Rosen sind ja auch wunderschön!

 


 

 

6. Was willst du uns sonst noch mitteilen?

Antwort zu Frage 6
Danke, dass du deine Gedanken und die ersten Erdbeeren mit uns geteilt hast!

 


„Als Verantwortliche für den Religionsunterricht und die katholischen Schulen haben die vergangenen Wochen für mich ziemlich viel Druck und Herausforderung bedeutet. Am Wochenende komme ich in meinen Garten und nehme wahr, wie die Natur um mich – unabhängig von allem, was uns belastet und niederdrückt - austreibt, zu neuem Leben erwacht und in unzähligen Farbnuancen erstrahlt. Das lässt Herz und Hirn Freudensprünge machen. Gartenarbeit, die manchmal körperlich anstrengend ist, lässt meinen Gedanken freien Lauf und schenkt neue Kräfte. Die Erfahrung, dass die Natur trotz genauer Planung und meinem energischen Eingreifen ihren eigenen Regeln folgt, muss ich immer wieder aushalten lernen. Mein Garten ist für mich der Ort zum Staunen, zum Innehalten und zum Dankesagen für alles, was uns geschenkt ist.“

HRin Mag. Andrea Pinz
Leiterin des Amtes

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